
Ihre Wärmepumpe vom Fachbetrieb in Moers
Wärmepumpen für Moers und Umgebung
Wir sind Ihr Ansprechpartner für moderne Wärmepumpen in Moers und in der Nähe. Mit langjähriger Erfahrung, persönlicher Beratung und fachgerechter Umsetzung begleiten wir Sie von der Planung bis zur Installation – zuverlässig und regional verwurzelt.

Am Anfang steht die Beratung
Wir sind ein beim Bundesverband für Wärmepumpen (BWP) eingetragener Fachbetrieb für Wärmepumpen. Als erfahrene Heizungsfirma beraten wir Sie bei jedem Schritt und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam die perfekte Lösung für Ihre Immobilie. Von der Luft-Wasser-Wärmepumpe bis zur Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärmepumpe) sind wir Ihre Fachfirma für hocheffiziente Wärmepumpen in der Nähe.
Kontaktieren Sie uns, um ein unverbindliches Erstgespräch zu vereinbaren oder füllen Sie direkt unser Anfrageformular aus und wir melden uns bei Ihnen.
Ist mein Haus für eine Wärmepumpe geeignet?
Sie sind unsicher, ob Ihre Immobilie für eine Wärmepumpe geeignet ist? Finden Sie es mit unserem Wärmepumpen-Check ganz einfach online heraus – oder kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung!
Von Anfang an perfekt geplant
Das Queitsch Energiesystem
Wärmepumpe, Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität und Steuerung – intelligent vernetzt, perfekt geplant und aus einer Hand.
Bleiben Sie flexibel und zukunftsfähig mit Ihrem Energiesystem für Moers und Umgebung.

Effizient – nachhaltig – zukunftsweisend
Die Wärmepumpe gehört zu den besten Heizlösungen
Die Vorteile einer Wärmepumpe auf einen Blick
Umweltfreundlichkeit:
Die Wärmepumpe zeichnet sich durch ihren niedrigen CO2-Ausstoß aus, da sie natürliche Energiequellen wie die Luft, das Erdreich oder Grundwasser nutzt.
Energieeffizienz:
Dank erneuerbarer Energiequellen und modernster Technologie arbeiten diese Heizsyteme äußerst effizient und maximieren die Versorgungsqualität, auch bei höheren Vorlauftemperaturen.
Kostenersparnis:
Durch die Umwandlung von Umgebungsenergie in Wärme senkt eine Wärmepumpe die Kosten Ihrer Heizung nachhaltig und trägt somit zu finanziellen Einsparungen bei.
Unabhängigkeit:
Wärmepumpen bieten einen Weg zur maximalen Energieautarkie, indem sie unabhängig von Preisschwankungen auf dem Energiemarkt operieren und fossile Brennstoffe für Ihre Heizung überflüssig machen.
Vielseitigkeit:
Neben der Wärmeversorgung eignen sich diese Systeme auch hervorragend zur Kühlung und zur Bereitstellung von Warmwasser.
Rentabel:
Obwohl die Anfangsinvestitionen hoch erscheinen mögen, zahlt sich eine Wärmepumpe langfristig durch deutliche Kosteneinsparungen aus, was sie zu einer lohnenswerten Investition macht.

Maßgeschneiderte Lösungen für jede Immobilie
Mit der richtigen Wärmepumpe zur effizienten Heizung – Wir sind Ihr Partner
Ihre Wärmepumpe – Unser Know-how
Für hocheffiziente Wärmepumpen in Moers, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Rheurdt, Neukirchen Vluyn und allen Orten in der Nähe sind wir Ihr zuverlässiger Heizungsbauer. Wir bieten vielfältige und hocheffiziente Wärmepumpenlösungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Gewerbeimmobilen an. Als zertifizierter Klimacoach – Betrieb unterstützen Sie dabei, die optimale Anlage für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.
Von der ersten Beratung bis zur fachgerechten Installation der Heizung sind wir an Ihrer Seite. Aber auch danach endet unser Service für Sie nicht. Denn wir bieten zusätzlich umfassende Wartungs- und Reparaturservices, hydraulischen Abgleich und Heizungsoptimierung an. So stellen wir sicher, dass Ihre Wärmepumpe stets effizient und störungsfrei arbeitet.
Sorgenfrei heizen
Mit unserer Funktionsgarantie.
Mit unserer optionalen Funktionsgarantie bleiben Sie auch nach der Installation auf der sicheren Seite
– zuverlässig, planbar und ohne böse Überraschungen.
Wärmepumpe gewünscht? Wann dürfen wir Ihren Wunsch in die Realität umsetzen?
Unabhängig davon, ob es sich um einen Altbau oder Neubau handelt, ein Einfamilienhaus oder eine große Gewerbeeinheit, mit oder ohne Photovoltaik: Unsere Beratung ist transparent und umfassend. Beginnend mit einer detaillierten Aufstellung der Kosten Ihrer Heizung bis hin zur nachträglichen Wartung und kontinuierlichen Heizungsoptimierung. Auch bei der Beantragung der Fördermittel für Ihre Wärmepumpe und weiteren Anträgen stehen wir Ihnen zur Seite.
Sollten Sie sich bei der Wahl Ihres Heizsystems noch unsicher sein, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir beraten Sie unvoreingenommen zu allen zukunftsweisenden und leistungsstarken Heizsystemen wie zum Beispiel der Holzheizung, zu der auch die Pelletheizung gehört. Bei unseren Referenzen finden Sie eine Auswahl unserer durchgeführten Arbeiten.
Melden Sie sich bei uns und vereinbaren Sie Ihren individuellen Beratungstermin. Oder füllen Sie noch heute unverbindlich unser Anfrageformular Heizung aus, um eine noch bessere und zielgerichtetere Beratung für Ihre Wärmepumpe zu erhalten.

Ihre Ansprechpartner
Daniel Juretzka
Teamleiter regenerative Energien
Andreas Queitsch
Geschäftsführer
„Wir machen Immobilien effizienter. Gemeinsam entwickeln wir ein Energiesystem mit Zukunft für Ihr Zuhause!“
FAQ Wärmepumpe – Häufige Fragen zum Thema Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe nutzt Umweltwärme aus Außenluft, Erdreich oder Grundwasser und hebt deren Temperaturniveau mithilfe elektrischer Energie an. Technisch basiert sie auf einem geschlossenen Kältekreislauf: Das Kältemittel verdampft bei niedriger Temperatur, wird anschließend verdichtet (Temperatur- und Druckanstieg), gibt im Verflüssiger Wärme an das Heizsystem ab und wird danach über ein Expansionsventil entspannt. Der Kreislauf wiederholt sich kontinuierlich. Viele Systeme können zusätzlich reversibel arbeiten und damit auch kühlen.
Die typische Lebensdauer liegt bei etwa 15 bis 25 Jahren. Entscheidend für die Haltbarkeit sind korrekte Dimensionierung, regelmäßige Wartung und eine stabile Betriebsweise. Erdgekoppelte Wärmequellen (Sole-Systeme, Erdsonden) erreichen häufig Laufzeiten von über 25 bis 30 Jahren. Der Kompressor ist in der Regel das zuerst verschleißende Hauptbauteil.
Eine allgemeingültige „beste“ Wärmepumpe existiert nicht, da die optimale Lösung von Gebäude, Wärmebedarf und Standort abhängt. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die am weitesten verbreitete Lösung mit geringsten Investitionskosten und hoher Flexibilität. Sole-Wasser-Systeme bieten höhere Effizienz, erfordern jedoch Erdarbeiten und höhere Anfangsinvestitionen. Wasser-Wasser-Wärmepumpen erreichen die höchste Effizienz, setzen jedoch geeignete hydrogeologische Bedingungen und Genehmigungen voraus. Aber: Da hier jedoch häufig ein Schutzwärmetauscher eingesetzt werden muss, wird die hohe Effizienz in der Praxis oftmals nicht erreicht.
Eine Wärmepumpe kann auch im Altbau effizient betrieben werden, sofern die Systemvoraussetzungen erfüllt sind. Kritische Faktoren sind der Heizwärmebedarf des Gebäudes und die erforderliche Vorlauftemperatur. Voraussetzung für effizienten Betrieb sind meist zumindest teilweise Dämmmaßnahmen und Heizflächen mit niedrigen Systemtemperaturen (z. B. groß dimensionierte Heizkörper oder Fußbodenheizung). Ohne diese Anpassungen sinkt die Effizienz deutlich, wodurch Sanierung oder Hybridlösungen erforderlich werden können.
Die Wirtschaftlichkeit hängt von Investitionskosten, Strom- und Brennstoffpreisen, Gebäudeeffizienz und Förderung ab. Wärmepumpen verursachen in der Regel niedrigere Betriebskosten als fossile Heizsysteme, insbesondere bei hoher Effizienz (hoher COP/JAZ) und niedrigen Vorlauftemperaturen. Förderprogramme und die Kombination mit Photovoltaik verbessern die Wirtschaftlichkeit zusätzlich. Die höheren Anschaffungskosten werden typischerweise über die Nutzungsdauer teilweise oder vollständig kompensiert.
Wärmepumpen werden im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert. Für den Heizungstausch erfolgt die Förderung überwiegend über die KfW (Investitionszuschüsse und Kredite im Rahmen der Heizungsförderung). Ergänzend können je nach Maßnahme weitere Förderbausteine aus der BEG relevant sein. Die Förderhöhe ist abhängig von Gebäude, Systemeffizienz und persönlichen Voraussetzungen und kann einen erheblichen Teil der Investitionskosten abdecken.
Jein. Bevor Sie den Förderantrag für Ihre Wärmepumpe stellen, müssen Sie mit einem Installationsunternehmen einen sogenannten Liefer- und Leistungsvertrag mit aufschiebender Bedingung abschließen. Dieser dient dazu, Ihre konkrete Kaufabsicht nachzuweisen.
Die aufschiebende Bedingung stellt sicher, dass der Vertrag erst dann wirksam wird, wenn die Förderung bewilligt wurde. Dadurch können Sie den Förderantrag stellen, ohne bereits eine verbindliche Beauftragung vornehmen zu müssen.
Wärmepumpen werden primär nach ihrer Wärmequelle unterschieden. Gängige Systeme sind Luft-Wasser-Wärmepumpen, Luft-Luft-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdsonden oder Erdkollektoren), Wasser-Wasser-Wärmepumpen (Grundwasser) sowie Brauchwasserwärmepumpen für reine Warmwasserbereitung. Die Systemwahl bestimmt Effizienz, Investitionskosten und bauliche Anforderungen.
Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik erhöht den Eigenverbrauch und reduziert Strombezugskosten. Besonders wirtschaftlich ist der direkte Verbrauch von Solarstrom durch die Wärmepumpe in Echtzeit. Effizienz und Autarkiegrad steigen zusätzlich durch Energiemanagementsysteme und optionale Speicherlösungen. Die Synergie ist besonders bei gut gedämmten Gebäuden hoch.
Ein Stromspeicher ist nicht erforderlich, kann jedoch den Eigenverbrauch von PV-Strom deutlich erhöhen. Er verschiebt Solarenergie in Abend- und Nachtstunden und reduziert Netzbezug. Die Wirtschaftlichkeit hängt stark von Systemgröße, Verbrauchsprofil und Strompreisstruktur ab.
Ja. In Hybridheizsystemen übernimmt die Wärmepumpe die Grundlast, während die Gasheizung nur Spitzenlasten abdeckt. Diese Lösung ist besonders geeignet für Bestandsgebäude mit noch nicht vollständig optimierter Heiztechnik oder hoher Vorlauftemperatur.
Hauptnachteile sind hohe Anfangsinvestitionen sowie eine starke Abhängigkeit der Effizienz vom Gebäudestandard. Ungünstige Bedingungen (hohe Vorlauftemperaturen, schlechte Dämmung) erhöhen den Stromverbrauch deutlich. Zusätzlich kann es bei Luft-Wasser-Systemen zu Geräuschentwicklung kommen, die bei der Planung berücksichtigt werden muss.
Das zentrale Problem ist meist keine Technologiefrage, sondern eine fehlerhafte Systemauslegung. Unzureichende Gebäudedämmung, falsch dimensionierte Heizflächen oder zu hohe Vorlauftemperaturen führen zu ineffizientem Betrieb. Die Wirtschaftlichkeit steht und fällt daher mit der sorgfältigen Planung des Gesamtsystems aus Gebäude, Heizflächen und Wärmepumpe.








